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Team-Delta schoß die letzten Bilder in einem ehemaligen

Flugleitbunker

eines russischen Jagdfliegerregiments....

Der hier vorgestellte Bunker ist nicht mehr existent. Im Januar 2000 begann man mit dem Abbau der noch vorhandenen technischen Einrichtungen, danach erfolgte die Entkernung der Anlage und der vollständige Rückbau. Er befand sich vor den Toren der Stadt Großenhain auf dem untenstehend beschriebenen Flugplatz, welcher nördlich der Stadt an der Bundesstraße B 101 liegt. Über den ehemaligen Standort dieses Bunkers wird nun die geplante Ortsumgehung B 98 geführt.

Die letzte mögliche Besichtigung dieser interessanten Anlage erfolgte mit freundlicher Unterstützung durch das Landratsamt Großenhain.

Ein kurzer geschichtlicher Abriß.....

Nördlich von Dresden befindet sich die Stadt Großenhain. Hier gibt es außerhalb des Stadtgebietes seit dem Februar 1914 einen militärischen Flugplatz, der nach Grundstücksverhandlungen zwischen dem damaligen Königlichen Kriegsministerium und der Stadt Großenhain errichtet wurde. Das erste damals auf diesem Platz landende Militärflugzeug war eine Mars- Taube vom Typ A 184-13.

Auf dem Fluggelände wurde die Flieger- Ersatz- Abteilung 6 stationiert, wenig später erfolgte die Verlegung der 3. Sächsischen Kompanie des Königlich- Preußischen Fliegerbataillons Nr. 1 aus Berlin nach Großenhain.

In den Kriegsjahren zwischen 1914 und 1918 erfolgte hier die Ausbildung von ca. 60.000 Mann zum Piloten. Darunter war auch der bekannte Jagdflieger Manfred von Richthofen, der Rote Baron !!!
Nach dem 1. Weltkrieg wurde der Reichsfliegerhorst Großenhain gegründet, der aber gemäß des Versailler Vertrages am 20. Mai 1920 aufgelöst werden mußte.

In den Jahren 1920 bis 1922 wurde auf dem Gelände eine Papierfabrik AG errichtet, nur ein Notlandeplatz und eine Halle blieben bestehen. Die Gründung der "Fliegervereinigung Großenhain e.V.", der 27 Mitglieder angehörten, erfolgte am 28. Januar 1921. Dieser Fliegerverein baute im Jahre 1928 sein erstes eigenes Gleitflugzeug.

Am 14. Mai 1933 fand hier ein Großflugtag mit über 10.000 Besuchern statt. Kurz darauf wurde die Segel- und Bauschule der Landesgruppe 12 des "Deutschen Luftfahrtvereins" nach Großenhain verlegt. Ein Jahr später begann dann der Auf- und Ausbau zum modernen Militärflugplatz.
Als "Fliegerstaffel Großenhain" kam nun die Fliegeraufklärungsstaffel 11 auf den Flugplatz, danach folgte die Fliegerstaffel "Aufklärungsgruppe 23". Der Flugplatz ging am 26. März 1936 wieder endgültig in Betrieb, bereits 1938 wurde der Platz zum militärischen Flughafen erklärt. Daraufhin erfolgte die Stationierung des Bereichskommandos 7/III und der Luftgau mit der Fliegerhorstkommandantur 39.
Dann begann der 2. Weltkrieg.......

Ende April 1945 nahm die russische Armee Großenhain ein und am 2. Mai landete eine Fliegerdivision unter Kommandeur Gardeoberst Pokryschkien auf dem Platz. Von den deutschen Anlagen wurden durch die russischen Fliegerkräfte acht Flugzeughallen inkl. einer Werft, sowie die komplette Infrastruktur übernommen. Dazu gehörten ein bereits befestigtes Start- und Landebahnsystem (T-Anlage, 1375 m x 80 m bzw. 800 m x 80 m), sowie das gesamte Hallenvorfeld.

Zwischen 1955 und 1956 wurde die Start- und Landebahn weiter ausgebaut, 10 Jahre später entstanden auf dem Gelände außerdem 40 Bogendeckungen (GDF "geschlossene Deckung für Flugzeuge", Typ 2A). Im Falle eines Überraschungsangriffes sollten diese bogenförmigen Stahlbetonbauten den Schutz der fliegenden Waffentechnik, Munitionsdepots, Gefechtsstände und Wartungseinrichtungen gewährleisten.

In den 60iger Jahren verlängerte man die Start- und Landebahnen erneut. In umittelbarer Nähe führt aber die elektrifizierte Bahnlinie Dresden - Cottbus am Flugfeld vorbei. Für die dicht über dem Bahndamm einschwebenden Maschinen mußte in diesem Bereich ein sogenannter Schwungfahrtabschnitt, also ein Streckenstück ohne Oberleitung, eingerichtet werden.

Im Gebiet der ehemaligen DDR wurden für die russischen Fliegerkräfte in einem Zeitraum von 20 Jahren ca. 800 Flugzeugbunker errichtet. Aber auch weltweit entstanden für Luftwaffen anderer Länder viele derartige Bunkeranlagen, die jedoch mit meist weniger Aufwand, d.h. ohne Sandabdeckung und einer Bepflanzung gebaut wurden.

Das gesamte Flugplatzgelände mußte notwendigerweise in den Jahren 1983 / 84 komplett saniert werden. Diese Maßnahmen betrafen die Flugbetriebsflächen sowie den KDP, den Kommando- Dispatcherpunkt. Es handelt sich dabei um einen aus Betonfertigteilen errichteten "Tower", von dem der Flugbetrieb befehligt wurde. Im Fall eines militärischen Konfliktes hätte man dann die gesamte Flugleitung sofort in den weiter untenstehend beschriebenen Flugbetriebsbunker verlagert

Die politische Wende in der damaligen DDR ermöglichte 1989 erstmals eine freie Diskussion der Großenhainer Anwohner über das Flugplatzproblem. Vom 22. März bis August 1993 zogen dann endlich etwa 800 bis 1000 russische Soldaten und Offiziere ab. Ab diesem Zeitpunkt fanden hier nun ausschließlich zivile Flüge statt.

Die Flugplatz Großenhain Betreibergesellschaft mbH wurde am 01. 01. 1996 gegründet, auf einer 70 ha großen Teilfläche des Platzes wird seit 1998 durch die Stadt Großenhain ein Industrie- und Gewerbepark entwickelt.

Außerdem ist es nun ab 1995 schon eine fast jährlich stattfindende Tradition, daß die "Fliegenden Legenden", die Flying Legends Airshow, hier eine mehrtägige spektakuläre Flugvorführung bietet. Quellen: [1], [2]

Die Kompensations-Scheibe

Auf dem Gelände des Flugplatzes wurden bei Erdarbeiten die Überreste einer großen Kompensations- Scheibe aus den 30iger Jahren entdeckt. Es handelt sich hierbei um eine große drehbare Plattform, auf der auch große Flugzeuge, wie z.B. der damalige Schnellbomber Junkers Ju 88, positioniert werden konnten. Man verwendete damals in den Maschinen u.a. als Navigationsinstrument einen Magnetkompaß. Die metallene Flugzeugzelle und andere Technikkomponenten verursachten prinzipiell eine Abweichung des magnetischen Bordkompasses.

Auf der Plattform wurde die Maschine nun in die reale magnetische Nordrichtung gedreht. Danach erfolgten am Bordkompass entsprechende Justierarbeiten, so daß nach erfolgter magnetischer Kompensation dieses Instrument die exakte Nordrichtung anzeigte. Überprüft wurden diese Angaben, indem man das Flugzeug um vordefinierte Gradangaben auf der Scheibe weiterrotierte.
Leider ist von dieser seltenen Anlage nur noch die ringförmige Betoneinfassung mit einem eingelassenen Zahnkranz, der zum Drehen der Plattform diente, vorhanden.

Für ein Beispiel der damals verwendeten Kompen bitte links oder hier auf Kompaß klicken!

Innerhalb dieser runden Betonstruktur befand sich die drehbare Plattform, die mit der umgebenden Betonfläche abschloß. Die Flugzeuge konnte man damit problemlos auf die Scheibe rollen.

Der Blick auf einen Teil des noch vorhandenen Zahnkranzes.

Eine Bogendeckung

Im Bereich des Flugfeldes befinden sich mehrere Bogendeckungen. Wir wollen hier kurz im Bild eine derartige Konstruktion vorstellen. Die Errichtung dieser Schutzbauten erfolgte oberirdisch durch das Zusammenfügen von vorgefertigten Segmenten. Abschließend wurde eine starke Erdabdeckung als Zerschellerschicht auf das Bauwerk aufgebracht. Den Eingang schützte man in diesem Fall mit schweren Stahlportalen.

Hinter dem großen Stahlportal befindet sich eine lange, tonnenförmige Halle. Der Eingang links mündet in einen separaten, nicht besonders verbunkerten Raum.

Ein Blick in das Innere der Bogendeckung. Die Verkleidungen der Stahlsegmente im unteren Bereich dienen zum Schutz der damals eingestellten Waffentechnik.

Detail des schweren Verschlußmechanismus des Stahlportals.

Der Flugleitbunker

Neben den Start-und Landbahnen war der Bunker der russischen Flugleitung zu finden. Im Ernstfall hätte man die gesamte Befehligung des Flugbetriebs von dieser Anlage aus durchgeführt. Wie weiter oben schon beschrieben, existiert dieses Bauwerk leider nicht mehr. Auch diese Anlage wurde in offener Bauweise errichtet, d.h. in einer flachen Baugrube setzte man die Struktur des Bunkers aus vorgefertigten Stahlbetonbögen zusammen.

Im diesem entstehenden großen tonnenförmigen Bunkerbereich erfolgte dann der weitere Einbau von einem rechteckigen Innenbauwerk mit den entsprechenden Räumen für die unterschiedlichen Dienstbereiche und Technikinstallationen. Der Bunker war durch diese Einbauten zweietagig angelegt. Zum Abschluß der Bauarbeiten bedeckte man den gesamten Bunkerbereich mit einer starken Erdschicht, so daß sich das Bauwerk als großer Hügel im sonst ebenen Flugplatzgelände abzeichnete.

Der Haupteingang des Bunkers der Luftleitung. Unter diesem unscheinbaren Hügel befindet sich dennoch ein Bauwerk mit sehr großem Volumen, da sich Teile der Anlage unter dem Erdniveau befinden.

Hintergrund dieser massiven Verbunkerung von Luftstreitkräften ist der ehemalige "Sechs- Tage- Krieg" in Nahost. Am Morgen des 5. Juni 1967 begann Israel mit der zeitgleichen Bombardierung aller ägyptischen Luftstützpunkte. Durch dieses plötzliche Überraschungsmoment waren während der ersten Tage die gegenerischen Luftstreitkräfte,auch die Jordaniens und Syriens, weitgehend ausgeschaltet und kampfunfähig. Nach nur wenigen Stunden war ein Großteil der auf den Abstellflächen der ägyptischen Flugplätze befindlichen Kampfflugzeuge zerstört.

Diese Militäroperation hatte zur Folge, daß viele Militärs, insbesondere natürlich die Großmächte, sich umgehend Gedanken machten, derartige Vorkomnisse für die Zukunft zu verhindern. Auf russischer Seite wurde in den darauffolgenden Wochen die notwendig erscheinenden Maßnahmen und Konzepte erarbeitet. Im Herbst 1967 begann man dann schließlich mit den umfangreichen Bauaktivitäten im Gebiet der ehemaligen DDR.
Im Zuge dieser Baumaßnahmen entstand auch der Luftwaffenbunker von Großenhain.

Detail aus dem Bereich der druckdichten Schleusentüren.

Auf diesem Foto ist rechts sehr gut die eigentliche bogenförmige Außenwand des Bunkers aus zusammengesetzten Fertigteilen erkennbar. Links der danach eingebrachte, zweietagige Innenausbau mit den unterschiedlichsten Räumlichkeiten.

Hinter dem Haupeingang an der Stirnseite des Hügels führen etliche Stufen bis auf das eigentliche Grundniveau des Bunkers hinab. Hier steht man vor noch völlig intakten, schweren Schleusentüren. Nachdem man diese passiert hat, befindet man sich im eigentlichen Innenbauwerk des Bunkers.

Fast alle Technikeinbauten waren zum Zeitpunkt der Besichtigung noch vorhanden. Rechts im Hauptkorridor öffnet sich der Raum mit den großen Schaltschränken für die Stromversorgung. Ein Stück weiter sind in einer kleinen Kammer viele Druckgasflaschen stehend untergebracht, die an die Medienversorgung der Anlage angeschlossen wurden.

Die Hauptstromverteilung des Bunkers, rechts und links in diesem kleinen Raum befinden sich viele Schaltschränke

Die kleine Kammer mit den Druckgasflaschen.

Kurz vor dem Stahlschott mit dem Durchgang zum Dispatcherbereich sind in einem größeren Raum die kompletten Pumpanlagen für die Brauch- und Trinkwasserversorgung des Bunkers eingebaut. Weiterhin wurden hier auch mehrere große Kompressoren zur Druckluftversorgung der gesamten Anlage installiert.

In einem benachbarten Raum findet man den großen rechteckigen Trinkwassertank, außerdem sieht man hier zwei weitere zylindrische Trinkwasserdruckkessel. Eine Kammer weiter steht auf einem Betonsockel ein großer und ebenfalls rechteckiger Abwassertank, sowie mehrere kleinere Kreiselpumpen.

Der Blick in die Kammer mit den Trinkwassertanks, im Vordergrund Teile einer Kreiselpumpe.

Diese drei Bilder zeigen die Technikeinbauten im Pumpenraum der Anlage. Hier befinden sich auch mehrere große Kompressoren.

In einer kleinen Kammer in der Nähe des Treppenbereiches mit dem Aufgang zur zweiten Etage ist der Übergabepunkt für sämtliche Telefon- und Kommunikationskabel zu sehen, die dem Bunker im Ernstfall die Verbindung mit der Außenwelt sicherten.

Von hier führen die vieladrigen Kabelstränge in den Raum der Flugleitung und zur Telefonzentrale.

Detail aus dem Bereich des Übergabepunktes für die Kommunikationskabel.

In der zweiten Etage des Bunkers sind die Personalräume rechts und links des schmalen Korridors untergebracht. Weiterhin wurden hier in einem gesonderten Bereich die Systeme zur Belüftung der gesamten Anlage installiert. Neben großen Schaltschränken zur Steuerung der Kreisellüfter und der restlichen Lüftungstechnik sind umfangreiche Filterbatterien zu finden, mit denen die eventuell kampfgashaltige Außenluft gereinigt werden sollte.

Diese Reinigungsanlagen bestehen aus vielen zylindrischen Filterkassetten, welche parallel betrieben werden. Im gesamten Bunker wurde die Verteilung der entsprechende Belüftung mittels elektromotorischer Stellventile in den Lüftungsrohren automatisch vorgenommen und gesteuert. Die elektrischen Stellglieder zur Betätigung der Lüftungsklappen findet man in allen Teilen der Anlage. Durch einen geringen Überdruck, den man in diesem Bauwerk erzeugte, verhinderte man außerdem in einem Ernstfall das Eindringen von kampfgashaltiger Außenluft.

Links einer der Schaltschränke mit der Steuerung für die Lüftungssysteme, rechts ist die Verteilung der angesaugten Außenluft mit Teilen der Filterbatterie erkennbar.

Ein Detail der Belüftungsttechnik mit elektromotorischen Stellventilen. An den Rohren sind weiterhin zwei Kreisellüfter angeflanscht.

Die Mündung eines Belüftungsrohres im unteren Hauptkorridor. Deutlich sieht man das angeflanschte elektomotorische Stellglied zur Steuerung der Lüftungsklappe.

An der Stirnseite in der oberen Etage des Bunkers befindet sich ein kleiner Raum mit mehreren großen Fensteröffnungen, von denen man in eine kleine Halle hinunterblicken kann. Hier befand sich der Sitz der eigentlichen Flugleitung. Leider wurden in diesem Bereich alle Technikeinbauten bereits vor dem Abzug der russischen Streitkräfte entfernt.

In der darunterliegenden Halle ist an der Längsseite eine sehr große schwarze Installationstafel zu sehen, auf der früher eine große Anzahl von Anzeigeinstrumenten zur Befehligung und Kontrolle des Flugbetriebes montiert waren. Der leitende Flugdispatcher hatte durch die vorhin erwähnten großen Fensteröffnungen direkte Sicht auf die angezeigten Informationen.

Blick durch die großen Fensteröffnungen aus dem Raum der eigentlichen Flugleitung auf die darunterliegende Halle. Links ist die große Installationstafel zu sehen. Man beachte als Größenvergleich die Person rechts neben der im Hallenbereich befindlichen Tür.

Nach der Besichtigung dieses Bauwerkes begaben wir uns noch einmal auf den Hügel über diesem Bunker. Es ist schon beachtlich, welche umfangreiche Technik sich hier im Untergrund befand. An einer Seite des Hügels sieht man noch eine rechteckige Betoneinfassung. Hier führt ein ca. 6 Meter tiefer, mit einer Steigleiter versehener Schacht auf die Sohle des Bunkers. Im Umfeld finden sich in ausbetonierten, quadratischen Vertiefungen noch mehrere kleine, runde Stahlluken. Diese Vertiefungen waren zusätzlich noch mit schweren Stahlplatten abgedeckt, die nun neben diesen Öffnungen liegen.

Von diesem erhöhten Standort des Hügels hat man einen weiten Blick über das gesamte Flugplatzgelände. Die Zeiten sind nun endgültig vorbei, als hier laute Militärjets die Ruhe der Großenhainer raubten.....

Ein Blick vom Hügel des Bunkers in Richtung des Flugkontrollturmes. Dahinter erstrecken sich die beiden Start- und Landebahnen. Rechts im Bild sind noch mehrere Bogendeckungen zum Schutz der damaligen fliegenden Waffentechnik erkennbar.

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei den Mitarbeitern des Landratsamtes Großenhain für die Ermöglichung dieser letzten Besichtigung und die dabei erfolgte freundliche Unterstützung bedanken.

Weiterhin wünscht Team-Delta diesem nun zivilen Flugplatz Großenhain eine friedlichere Zukunft als bisher.

PeMü

Quellen:

[1]: Freundt, Lutz: Sowjetische Fliegerkräfte Deutschland 1945-1994, Band 1-4, Edition Freundt Eigenverlag, Diepholz 1998-2000

[2]: Prospekt der Flugplatz Großenhain Betreibergesellschaft mbH Elsterwerdaer Str. 26 01858Gro6enhain

Unser Dank gilt auch Herm Bernd Fiedler für die Unterstützung.

Alle Fotos und Grafiken Copyright Team-Delta !

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