Zum Shop Zum Fotoalbum von TD Zum Wiki fürs Unterirdische

 

Scheinpanzerwerk Nord

An der Ortsverbindungsstraße Hochwalde - Kalau finden wir zwei Besonderheiten der Festungsfront. Mitten auf dem Feld stehen jeweils zwei Panzerkuppeln aus Beton.

Die hier vorgestellten befinden sich nördlich der schon genannten Ortsverbindungsstraße. Es handelt sich um zwei Kuppelnachbauten aus Beton, die weder Waffenhalterungen aufweisen noch irgendeine Verbindung zum Hohlgangsystem haben. Im Inneren befinden sich nur leichte Klappen zum Verschluß der Öffnungen.

Es handelt sich um Bauten zur Täuschung des Gegners. Sollte es gelingen, die Hauptverteidigungslinie bei der Werkgruppe Scharnhorst zu durchbrechen, wird eine Tiefenstaffelung verdeutlicht, die so gar nicht gegeben ist. In westlicher Richtung ist der Weg zum Eingang A 64 frei, sieht man vom möglichen Feuer des bereits vorgestellten PzW 775 am Hochwalder See auf Teile der Ortsverbindungsstraße ab. Die nächsten (und letzten!) Sperren in westlicher Richtung werden in Wirklichkeit erst durch die Kombination Hochwalder See - PzW 775 - Graben 720 - PzW 773 - PzW 774 gebildet.

Die nördlichen Scheinbauten im Bild:

Die Kuppeln "getarnt" im Getreidefeld

... und nach der Ernte.

Der Eingang. Man beachte die leichten Türscharniere!

Die Türöffnung von innen zur Verdeutlichung der Materialstärken.

In der Kuppel.

 

(c) by Dieter TD/ Annett 2003

 

 

Index mit Frames