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Der Pfaffendorfer Wasserstollen

Aufgrund der freundlichen Einladung des "Gebirgsvereines für die Sächsische Schweiz / Heimatfreunde Gohrisch e.V.", der "Fachgruppe Höhlen- und Karstforschung Dresden e.V." sowie der "Nationalparkwacht Sächsische Schweiz / Gruppe Fledermausschutz" wurde es Team Delta ermöglicht, zur Anfertigung einer eigenen Fotodokumentation an der Befahrung des über 200 Jahre alten Wasserstollens zu Pfaffendorf, einem technischen Denkmal, in der Sächsischen Schweiz teilzunehmen. Für diese Einladung bedanke ich mich recht herzlich bei den genannten Gruppierungen.

Die nachfolgende geschichtliche und bergbautechnische Ausarbeitung zum Pfaffendorfer Wasserstollen wurde von den Autoren Klaus Schneider und Rolf Keiler des "Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz / Heimatfreunde Gohrisch e.V." erstellt. Ich bedanke mich hiermit ebenfalls recht herzlich bei den genannten Verfassern für die freundliche Genehmigung, diese umfangreiche und sehr gut recherchierte Arbeit auf den Seiten von Team Delta veröffentlichen zu dürfen.

Geschichtliches zur Wasserversorgung von Pfaffendorf

Am großen Wanderparkplatz in Pfaffendorf ahnen wohl die wenigsten Wanderer, daß das frische Quellwasser, welches sich in den historischen Sandsteintrog an der Sitzgruppe ergießt, aus einem alten Stollen stammt, der vor über 200 Jahren zur Wasserversorgung von Pfaffendorf in den Berg getrieben wurde.

Ein Blick über den großen Parkplatz von Pfaffendorf, im Hintergrund die zerklüfteten Sandsteinfelsen des Pfaffensteines, einem sehr beliebten Ausflugsziel. Der beschriebene Quelltrog befindet sich auf dem Foto direkt unterhalb des rechten Hauses.

Die Wasserversorgung des Ortes dürfte auf Grund der topographischen Lage schon immer mit Problemen verbunden gewesen sein. Eine Quelle gab es nur im Unterdorf am Pfaffenberg. Diese wurde bereits 1716 an die Stadt Königstein mit der Maßgabe verkauft, für die anwohnenden Pfaffendorfer Einwohner einen Brunnen zu bauen. Die Grundstücke im Mittel- und Oberdorf dürften ihren Wasserbedarf aus Hofbrunnen gedeckt haben, wobei die Grundstücke Nr. 29 (Uhlemann / Ziegler), Nr. 30 (Schaffrath / Gretzschel), Nr. 31 (Barbarinenhof) und Nr. 33 (Lindenhof) über eigene Brunnen verfügten. Außerdem gab es noch einen vor dem Grundstück Nr. 21.

Im Jahr 1796 kamen 22 Grundstücksbesitzer überein, eine gemeinsame Wasserversorgung zu bauen. Durch Freiberger Bergleute ließ man einen Stollen auf Flurstück Nr. 25 der Gemarkung Pfaffendorf in südlicher Richtung zum Tiefbrunnen des Barbarinenhofes anlegen. Dieser Stollen war bereits 1797 fertiggestellt. Der Überlauf des Brunnens wurde durch den Stollen in einen Sammelbehälter geleitet. Von hier aus wurde das Wasser in Holzröhren (in zwei Strängen) den 22 Grundstücksbesitzern, die sich zu einer Wassergenossenschaft zusammengeschlossen hatten, zugeführt.

In den Grundstücken standen Wassertröge aus Sandstein, die in einigen Grundstücken heute noch vorhanden sind. Bei dem Trogstein an der Quirlpromenade, am südlichen Aufstieg zum Felsen, soll es sich ebenfalls um einen solchen, nicht fertiggestellten Trog handeln. Die Tröge ließ man aus der Leitung vollaufen und verschloß dann die Röhre wieder, damit das Wasser zum nächsten Grundstück laufen konnte. Vergaß einer das Verschließen, lief das Wasser weg und die Nachbarn warteten vergeblich darauf. Da die Lebensdauer der Holzrohre begrenzt war, hat man in den späteren Jahren Steingutrohre verwendet, die man ca. 30 cm tief eingrub. Solche Tonrohre sind bei späteren Baggerarbeiten in den Grundstücken Nr. 32 und Nr. 32a gefunden worden.

Trotz dieser Wasserleitung kam es in trockenen Jahren immer wieder zur Wasserknappheit. 1904 legte man deshalb eine Hochdruckwasserleitung an. Zu diesem Zweck verlängerte bw. sicherte man den Wasserstollen durch Sandsteinplatten und baute ein 20 Kubikmeter Wasser fassendes Bassin an dessen nördliches Ende an. Das Fassungsvermögen dieses Bassins reichte aber auf die Dauer nicht aus, so daß 1914 auf der "Steinbrücke" am Weg zur Schönen Aussicht ein zweiter Behälter mit 35 Kubikmeter Fassungsvermögen errichtet wurde. Beide Bassins haben die gleiche Höhenlage! Steigender Wasserbedarf führte in den Folgejahren wieder an die Grenze der Leistungsfähigkeit der Wasserversorgung. 1920 mußte daher der Antrag auf Anschluß der Grundstücke Nr. 12, Nr. 12b, Nr. 12c und Nr. 13 (alle am Pfaffenberg gelegen) an die örtliche Wasserleitung abgelehnt werden.

Um weiteres Quellwasser zu erschließen, wurde 1930 in den Grundstücken Nr. 27 (Krebs) und Nr. 18 (Gardine) Grabungen vorgenommen, denen aber kein Erfolg beschieden war. 1933 kaufte die Gemeinde eine Quelle einschließlich 1200 Quadratmeter Wald in Cunnersdorf am Hang oberhalb der Hüttenmühle (Ortsausgang in Richtung Königstein).

Da die Wassergenossenschaft finanziell nicht in der Lage war, eine noch leistungsfähigere Wasserversorgung zu errichten, denn die Amtshauptmannschaft Pirna stellte finanzielle Mittel nur der Gemeinde zur Verfügung, löste sich die Pfaffendorfer Wassergenossenschaft am 16 09.1933 auf und übergab ihr Vermögen ohne Forderungen an die Gemeinde, die nun die Wasserversorgung übernahm. 1934 errichtete man an der Cunnersdorfer Quelle ein Pumpwerk und am Hang oberhalb der Straße nach Cunnersdorf im Forstort "Balz" einen Wasserbehälter von 70 Kubikmeter, in welchen das Wasser nun gepumpt wurde. Von hier aus wurden die zwei bereits vorhandenen Bassins gespeist. Jetzt reichte die Wassermenge sogar aus, um 1935 ein Schwimmbad (Feuerlöschbecken), das bis 1949 bestand, an der Stelle des heutigen Sportplatzes zu errichten. In den Jahren 1964 bis 1966 wird schrittweise die Wasserleitung durch das Dorf erneuert.

1975 nimmt man das Cunnersdorfer Pumpwerk außer Betrieb und speist den Sammelbehälter auf dem "Balz" von der Hochdruckleitung Cunnersdorf - Gohrisch. Seit 1979 wird das Wasser aus dem Wasserstollen nicht mehr in das öffentliche Netz geleitet (angeblich aus hygienischen Gründen). Im Frühling 1999 werden dann auch die Bassins auf der "Steinrücke", am Wasserstollen und am "Balz" vom Netz genommen. Die Wasserversorgung erfolgt nun ausschließlich aus einer Hochdruckleitung vom neuen Hochbehälter am Balzweg auf Gohrischer Flur.

Lage und Beschreibung des Wasserstollens

Wendet man sich von der Brunnenanlage am Parkplatz dem steilen Betonweg zum Pfaffenstein zu, so befindet sich zur linken Hand an der Zufahrt um Grundstück Nr. 30 das Pumpenhaus zur Wasserversorgung des Pfaffensteins. Wenige Meter oberhalb in südöstlicher Richtung auf dem Wiesenhang liegt der Einstiegsschacht zum Wasserstollen, der mit einer dicken, von einem Überwurf gehaltenen Eisenplatte verschlossen ist. Im Februar 2000 hatten Heimatfreunde aus Pfaffendorf und Gohrisch die Möglichkeit, von der technischen Anlage des Wasserstollens eine Fotodokumentation und einen Lageplan zu erstellen, der nachfolgenden Zustand ergab. Team Delta wurde nun ebenfalls freundlicherweise durch die oben genannten Vereine gestattet, von dieser Anlage entsprechende Fotodokumente anzufertigen.

In dem aus Ziegeln gemauerten Einstiegsschacht (1 Meter x 1,5 Meter, Sandsteinkopf mit der Jahreszahl 1905) gelangt man auf eingemauerten Eisenklammern zu der 4,1 Meter tiefer gelegenen Stollensohle bzw. in den 1904 in nördlicher Richtung an den Stollen betonierten Sammelbehälter (Grundfläche = 2,7 x 5,2 Meter, Höhe 1, 5 Meter), dessen Sohle 1 Meter tiefer als die des Stollens liegt.

Der Einstiegsschacht zum Wasserstollen. Ein Mitarbeiter der "Nationalparkwacht Sächsische Schweiz / Gruppe Fledermausschutz" schaut in die Brunnenstube (Sammelbehälter). Der Stollen beginnt nach einem engen Durchschlupf hinter dem Rücken der Person.

Der eigentliche Stollengang öffnet sich hinter einem 0,5 Meter hohen, den Schacht halbierenden Ziegelmäuerchen bei einer absoluten Sohlenhöhe von 259,1 Meter ü. NN genau in südlicher Richtung. Bei allen weiteren Angaben zur Lage wird die Stollenlänge vom Fußpunkt des Einstiegsschachtes angegeben.

Der Mitarbeiter der "Nationalparkwacht Sächsische Schweiz / Gruppe Fledermausschutz" kontrolliert hier die Spalten in der Firste auf im Winterschlaf befindliche Fledermäuse.

Der Gang beginnt im Übergangsbereich zum festen Sandstein mit einer 20 Meter langen Strecke (1,4 Meter hoch, 0,55 Meter breit), deren Seitenwände und Firste (Decke) mit sauber behauenen Sandsteinplatten (0,3 Meter bis 0,5 Meter breit, 0,2 Meter dick) ausgesetzt ist. Die Firstplatten (0,80 Meter lang) sind im Bereich der seitlichen Auflageflächen etwas vertieft behauen, so daß die 1,4 Meter hohen senkrechten Wandplatten gegen seitlichen Druck nach innen gesichert sind.

Nach dem ausgebauten Streckenabschnitt erweitert sich der Gang auf eine Höhe von 1,85 Meter und eine Breite von 0,85 Meter.

Im entfernten Bildhintergrund ist die obige Steinsetzung des ausgebauten Teiles des Stollens zu erkennen.

Der anstehende Sandstein tritt als ein gelbliches, stark geklüftetes und durch Schichtungen unterschiedlicher Festigkeit gekennzeichnetes Material auf. Da an zahlreichen Stellen die Abdrücke von Eisenkeilen erkennbar sind, die wie bei historischen Sandsteinabbau im Elbsandsteingebirge aneinandergereiht in den Fels getrieben wurden, ist davon auszugehen, daß man diese Methode als Abbauart bei der Anlage des Stollens vorrangig verwandte. Der gelöste und zerkleinerte Sandstein wurde dann mit Schubkarren oder geeigneten Tragkörben (mundartlich "Butten") zum Mundloch befördert.

Die brüchigen Seitenwände sind bis zu einer Länge von 35 Meter auf Grund der genannten Störungen teilweise mit behauenen Sandsteinblöcken ausgemauert. Die Decke (Firste) weist in diesem Abschnitt bei 30,7 Meter und 32,3 Meter zwei zusätzliche Sicherungen aus Eisenstangen auf.

In den Stollenwänden des sich anschließenden und von einer festeren Struktur gekennzeichneten Gangabschnittes sind neben Jahreszahlen auch Kreuzzeichen (42,5 Meter), Rinnen, keilförmige Ausmeißelungen, die Zahlen 94 (84 Meter) und 117 (60,8 Meter) sowie zahlreiche als Lampen-Nieschen gedeutete Vertiefungen erkennbar.

Die eingemeißelte Zahl 117.

Bei einer Länge von 28,3 Meter ist als erste Zeitangabe in der östlichen Seitenwand die Jahreszahl 1796 eingehauen. 63 Meter vom Einstiegsschacht entfernt befindet sich in der östlichen Seitenwand, in Höhe der Sohle, ein kleines Wasserbecken.

Bei einer Länge von 78 Meter wurde im Bereich einer starken Wasserader die linke Seitenwand in Hüfthöhe 1 Meter tief ausgeschlägelt. Dieser seitliche Wasserzutritt bildet zurzeit die ergiebigste Wasserführung des Stollens.

Rechts im Bild ist die oben beschriebene Ausmeißelung im Bereich des Wasserzutritts zu erkennen.

Der direkte Blick in die ausgeschlägelte Niesche. Links neben dem Stativ, welches als Größenvergleich dient, tritt die Wasserader in den Stollen ein.

In diesem Gangabschnitt, der aus seinem bisher fast gradlinig nach Süden gerichteten Verlauf nun allmählich um einige Grad nach Südosten verschwenkt, ist insgesamt 8 mal die Jahreszahl 1797 (7 mal in der östlichen, 1 mal in der westlichen Seitenwand) eingehauen. Die Ganghöhe steigt in diesem Abschnitt auf 2,4 Meter an. Die Stollensohle besteht im gesamten Gangabschnitt aus einer Feinsand-Bruchstein-Schicht, in der sich, teils sichtbar, teils verdeckt, eine alte Rohrleitung (Durchmesser = 15 cm) aus Steingutrohren befindet.

Eine von 8 eingemeißelten Jahreszahlen 1797.

Auf der Stollensohle sind in diesem Gangbereich die Reste der alten Steingutrohre gut sichtbar.

Aufgrund des Wasserabflußes in Richtung des Einganges steigt die Sohle allmählich an (keine Höhenmessung). Vor einem kleinen Wasserbecken (0,3 Meter x 0,2 Meter) in der Stollensohle endet die Tonrohrleitung bei einer Länge von 80,5 Meter. In der im weiteren Verlauf von anstehendem Fels gebildeten Sohle befinden sich mittig bzw. entlang er östlichen Seitenwand zwei flache Rinnen. Weitere Wasserzuläufe sind in der östlichen Seitenwand bei 82,8 Meter und bei 84,6 Meter erkennbar.

Mit einer Gesamtlänge von 89 Meter endet die Hauptstrecke des Stollens genau 1 Meter vor dem Brunnenschacht des Tiefbrunnen des Barbarinenhofes (Grundstück Nr. 31). Dieser Brunnen, dessen obere, jetzt verschlossene Öffnung (mit Entlüftungsrohr) sich 4 Meter östlich des Wohnhauses befindet, führt als ein kreisrunder Schacht mit einem Durchmesser von 1,2 Meter etwa 16 Meter in die Tiefe. Der tiefste Punkt des Schachtes befindet sich 0,6 Meter tiefer als die Sohle des Wasserstollens an dessen Ende.

Unmittelbar vor dem Brunnenschacht verschwenkt, wie bereits oben beschrieben, der Stollen einige Grad nach Südosten. Das Stativ dient erneut als Größenvergleich.

Der Stollen ist mit dem Schacht vom Weitungsbereich am Stollenende durch einen seitlichen (westlichen), 0,6 Meter x 0,6 Meter großen und sich etwas verjüngenden Durchschlupf verbunden. Im Schacht, der einen ständigen Wasserzutritt (Tropfenfall) aufweist, befinden sich die Reste einer Rohrleitung der ehemaligen Hauswasserversorgungsanlage des Barbarinenhofes.

Links neben der Handlampe befindet sich der sehr schmale Durchschlupf zum Brunnenschacht.

Aufgrund des Wasserzulaufes läuft Wasser in einer geringen Menge in den Stollen ab. Außer im Brunnenschacht ist im gesamten Gangverlauf nur wenig Tropfwasser spürbar, so daß die genannten Wassereintrittsstellen mit dem geringen Überlauf aus dem Brunnen das nutzbare Wasserangebot bilden. Die Eintrittsstelle, des nach den Überlieferungen bis um 1940 aus Richtung "Nadelöhr" vorhandenen Zulaufes konnte nicht näher lokalisiert werden.

Das untere Ende des Brunnenschachtes. Die alte Rohrleitung gehörte zur ehemaligen Hauswasserversorgung des Barbarinenhofes.

In der Ortschronik wird im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen von 1904 / 05 auch von einer künstlichen Verlängerung des Stollens unter Verwendung von Sandsteinplatten gesprochen. Dem entspricht wohl eher, daß der bis dahin andersartig ausgebaute Stollenabschnitt (z.B. mit Holzverbau) zur besseren Sicherheit mit Sandsteinplatten ausgekleidet wurde. Denn auch in den Beschreibungen von Zeitzeugen wird angegeben, daß das Wasser in einer Rinne zum Stollenmundloch, welches bis zum Umbau mit einer Tür verschlossen war, geleitet wurde.

Es ist also davon auszugehen, daß der Stollen als ein söhliger (etwa waagerechter) Rohstollen angelegt wurde. Hinweise auf eine künstliche Wasserhebung liegen nicht vor. Mit dem Ausbau eines Sammelbehälters im Hangbereich am ehemaligen Mundloch machte sich dann die Anlage des oben genannten Einstiegsschachtes (1905) erforderlich.

Eine weitere Impression aus dem Mittelabschnitt des Stollens.

Nach Aufgabe der Nutzung zur Trinkwasserversorgung entstand 1986 als Bürgerinitiative auf Anregung der Gemeindeverwaltung mit Hilfe der Firma Johne (Pfaffendorf) und unter Mitwirkung des langjährigen Betreuers der wasserwirtschaftlichen Anlage, Herren B. Höhle aus Cunnersdorf, die Brunnenanlage am Wanderparkplatz. Insgesamt stellt der Wasserstollen neben der tourismusfreundlichen Nachnutzung ein interessantes technisches Denkmal dar, dessen Eigenwert, auch in der Art und Weise, wie durch gemeinsames Handeln der Einwohnerschaft vor über 200 Jahren eine Verbesserung des dörflichen Lebens erreicht werden konnte, unterstrichen wird.

Obiger Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung aus der Fachpublikation der Verfasser Rolf Keiler / Klaus Schneider (Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz / Heimatfreunde Gohrisch e.V.) übernommen.

Für Team-Delta aufgearbeitet und mit entsprechenden Fotografien zusammengestellt von PeMü.

Alle Fotos Copyright PeMü !!!

Abschließend noch einen besonderen Dank an Herrn Dipl-Ing. Herbert Müller und seine Frau, beide Mitglieder der "Fachgruppe für Höhlen- und Karstforschung Dresden e.V.", für die tatkräftige Unterstützung bei der Erstellung dieses Beitrages.

Quellen:


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